Eww spendet Fußballtor für den Bolzplatz am Beethovenweg

Peter Koester (Bürgermeister), Dirk Stoffel (Bauhof), Peter Kaesberg (Bauamt), Steffen Kruse und Leif Reitis (Eww), Mechthild Rachow und Armin

„Ich und meine Fußballkollegen wollten Sie um einen Gefallen bitten.“ – Noch vor den Sommerferien erreichte Bürgermeister Peter Koester dieser Brief. Absender: Paul, Manuel, Raphael, Max und Pascal. Nahezu täglich spielen sie auf dem Bolzplatz am Beethovenweg Fußball. Der Spaß wird ihnen jedoch verleidet: „Immer wenn wir ein Tor schießen, fliegt der Ball durchs Tor und fällt den Berg herunter“, erzählen die Jungs. Grund ist, dass dem Tor ein Netz fehlt. Netze würden ständig kaputtgemacht. Durch den hinter dem Bolzplatz gelegenen Wald wird ein Fußballspiel also schnell lästig: Immer wieder geht der Ball verloren. Bei diesem Anliegen dachte Bürgermeister Peter Koester sofort an den Heimatprämie-Ideenwettbewerb der Eww. Bereits zwei Spielgeräte konnte die Eww mit Hilfe der Waldbröler Brüger stiften. „Der Brief von Paul und seinen Freunden hat uns gerührt,“ so Leif Reitis, Geschäftsführer der Eww. Er freut sich, dass er gemeinsam mit seinem Team die Errichtung des langersehnten Fußballtores noch vor den Sommerferien ermöglichen konnte. Und es kam für die „Wilden Kerle“ vom Beethovenweg sogar noch besser als erhofft! Die Wirths Stiftung errichtete ein zweites neues Tor, mit dem der Bolzplatz nun bestens ausgestattet ist. Gemeinsam mit Vertretern der Stadt Waldbröl, der Eww und Wirths Stiftung weihten Paul, Manuel, Raphael, Max und Pascal und weitere Kinder die neuen Tore ein.