Gesamtschüler erreichen einen tollen 1. und 3. Platz beim Gründerpreis der KSK

Das Siegerteam 3D-4World wurde vom Regionaldirektor der Kreissparkasse Köln Ralf Waßer, mit Urkunden und einem Preisgeld in Höhe von 750 Euro ausgezeichnet.

Im Januar starteten 44 der bundesweit rund 1.000 Teams über die Kreissparkasse Köln in die diesjährige Wettbewerbsrunde des Existenzgründer-Planspiels „Deutscher Gründerpreis für Schüler“. Nachdem die Spielphase im Mai zu Ende gegangen ist, stehen die Siegerteams nun fest. Bei der Kreissparkasse Köln belegten zwei Schülerunternehmen aus Waldbröl und eines aus Bedburg die vordersten Plätze. Bundesweit ist das beste Team „3D-4World“ sogar auf Rang 13. Das Engagement der Teams, die den Wettbewerb erfolgreich gemeistert haben, belohnte die Kreissparkasse Köln am 14. Juni 2016 bei einer Abschlussfeier im Phantasialand Brühl. Nach der Begrüßung der rund 200 „Jungunternehmer“ durch Bernd Nürnberger, Direktor des Zentralbereichs Unternehmens-/Technologie-förderung/Beteiligungen der Kreissparkasse Köln, führte Sabrina Cremer, Spielbetreuerin bei der Kreissparkasse Köln, durch die Siegerehrung: Platz drei belegte das Team „ITAS“ von der Städtischen Gesamtschule Waldbröl und erhielt dafür 300 Euro Preisgeld. Den Sieg errang in diesem Jahr das Team „3D-4World“, ebenfalls von der Gesamtschule Waldbröl, und wurde dafür mit einem Preis von 750 Euro belohnt. Die Erst- und Drittplatzierten wurden von Ralf Waßer, Regionaldirektor der Kreissparkasse Köln in Waldbröl, ausgezeichnet. „Ein Produkt. Ein Versprechen. Sicherheit! Von uns für Sie!“ − unter diesem Motto haben Nils Marrenbach, Tamara Fuchs, Hannes Klein und Vincent Dittrich den intelligenten Medikamentenschrank „ITAS“ entwickelt. Mit diesem innovativen Produkt wird eine punktgenaue Tabletteneinnahme ohne Hilfe von außen, z. B. durch Pflegedienst oder Angehörige, für Senioren erleichtert. Sofern ein Medikament nicht zur vorgegebenen Zeit eingenommen wird, registriert dies ITAS und sendet einen Signalton aus, der an die Einnahme erinnert. Sollte die Einnahme daraufhin immer noch nicht erfolgen, werden Angehörige oder der Pflegedienst informiert.